Redaktionsteam der Schülerzeitung „Stöhrenfried“ des Günter-Stöhr-Gymnasiums interviewt ehemalige Schülerin der Reinhard-Wallbrecher-Grundschule

Drei Monate hat Paula nach ihrem Abitur an der Partnerschule in Tansania gelebt, gelernt und gearbeitet. Sie hat die 30 Bewohnerinnen des Mädcheninternats bei den Hausaufgaben unterstützt, mit ihnen Fußball gespielt oder Ausflüge gemacht. Gegründet wurde die Herbert-Wallbrecher-Schule 2003 mit 5 Schülern, inzwischen besuchen ca. 300 Kinder aus der Region die siebenjährige Primary School – manche gehen dafür über eine Stunde zu Fuß. Zu Beginn waren neben dem tropischen Klima die 125 Sprachen, die in Tansania gesprochen werden, die größte Herausforderung für die Jurastudentin. Da jedoch die meisten Kinder und Mitarbeiter Englisch sprechen, klappte es mit der Kommunikation ganz gut. „Für mich war es schön bei den Gründern der Schule wohnen zu dürfen, und das wertschätzende Miteinander von Schülern und Lehrern zu erleben das auch die Reinhard-Wallbrecher-Grundschule und das Günter-Stöhr-Gymnasium hier in München ausmacht“, fasste Paula ihre Zeit in Mikese zusammen. Das komplette Interview lesen Sie hier.