Freiheit schenken im Denken und Handeln

Als Privatschule können wir beim Unterricht einen großen Gestaltungsspielraum im Sinne der Schüler nutzen. Wir entwickeln dabei unsere Methoden stetig weiter und gehen auf neue Erkenntnisse der Pädagogik ein. Dabei sind uns die individuelle Förderung und die differenzierte Unterstützung besonders wichtig.

Beispiele unserer Projekte und Methoden sind:

Die Kybernetische Methode

Anhand spezieller Übungsformen verbessern die Kinder ihre Wahrnehmung und lernen, ihre Hand- und Mundbewegungen bewusst zu steuern. Das trainiert zentrale Bereiche des Gehirns, die für das weitere Lernen Schlüsselfunktionen haben. Rechnen, Lesen und Schreiben lassen sich so erheblich leichter erlernen.

Zwillingsstunden – Unterricht in halbierter Klassenstärke

Beim Pflichtfach „Werken und Textiles Gestalten“ (WTG) halbieren wir die Klassen. Dadurch entsteht Raum und Zeit, die Kinder in der praktischen Umsetzung der Aufgabenstellungen anzuleiten. Zeitgleich wird die andere Hälfte der Klasse in Deutsch oder Mathematik unterrichtet.

Theaterprojekte

Jedes Jahr im Frühjahr finden für die 1. – 3. Klassen die Theaterprojektwochen statt. Mit Räuber Hotzenplotz, dem dicken, fetten Pfannkuchen oder Happy Day üben die Kinder das Sprechen und das gemeinsame Darstellen ein. Höhepunkt ist die Aufführung vor geladenen Gästen.

Lernwerkstatt und Fermi-Aufgaben

Anhand von Texten und Materialien, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, erarbeiten die Kinder ein Thema fächerübergreifend.

Fermi-Aufgaben sind realitätsbezogene und herausfordernde Aufgaben, die zum Schätzen, Messen und Recherchieren von Daten motivieren. Ein Beispiel aus der 4. Klasse: Wieviel Wasser trinken alle Lehrer und Schüler der Reinhard-Wallbrecher-Schule in einer Woche? – Die Kinder suchen in kleinen Gruppen auf unterschiedlichen Wegen nach Lösungen und präsentieren ihr Vorgehen dann der Klasse.

Freiheit schenken im Denken und Handeln

Als Privatschule können wir beim Unterricht einen großen Gestaltungsspielraum im Sinne der Schüler nutzen. Wir entwickeln dabei unsere Methoden stetig weiter und gehen auf neue Erkenntnisse der Pädagogik ein. Dabei sind uns die individuelle Förderung und die differenzierte Unterstützung besonders wichtig.

Beispiele unserer Projekte und Methoden sind:

Die Kybernetische Methode

Ab der 1. Klasse arbeiten wir mit der Kybernetischen Methode. „Kybernetes“ kommt aus dem Griechischen und heißt „Steuermann“. Die Kinder werden angeleitet, ihren Lernprozess selbst zu steuern. Es ist ein Lernen, das Kopf, Mund und Hand verbindet – Denken, Sprechen und Begreifen.

Das Kernangebot ist verpflichtend und umfasst den täglichen Unterricht von 8:15 Uhr bis 13:15 Uhr – einschließlich Mittagessen – sowie zwei Nachmittage bis 16:15 Uhr.

Diese Nachmittage sind in der Regel frei wählbar, außer in den Klassen 3 und 4, dort ist ein Nachmittag vorgegeben, an dem Unterricht stattfindet.

Das zur Wahl stehende Ergänzungsprogramm enthält bis zu drei weitere Nachmittage.

Zwillingsstunden – Unterricht in halbierter Klassenstärke

Beim Pflichtfach „Werken und Textiles Gestalten“ (WTG) halbieren wir die Klassen. Dadurch entsteht Raum und Zeit, die Kinder in der praktischen Umsetzung der Aufgabenstellungen anzuleiten. Zeitgleich wird die andere Hälfte der Klasse in Deutsch oder Mathematik unterrichtet.

Theaterprojekte

Jedes Jahr im Frühjahr finden für die 1. – 3. Klassen die Theaterprojektwochen statt. Mit Räuber Hotzenplotz, dem dicken, fetten Pfannkuchen oder Happy Day üben die Kinder das Sprechen und das gemeinsame Darstellen ein. Höhepunkt ist die Aufführung vor geladenen Gästen.

Lernwerkstatt und Fermi-Aufgaben

Anhand von Texten und Materialien, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, erarbeiten die Kinder ein Thema fächerübergreifend.

Fermi-Aufgaben sind realitätsbezogene und herausfordernde Aufgaben, die zum Schätzen, Messen und Recherchieren von Daten motivieren. Ein Beispiel aus der 4. Klasse: Wieviel Wasser trinken alle Lehrer und Schüler der Reinhard-Wallbrecher-Schule in einer Woche? – Die Kinder suchen in kleinen Gruppen auf unterschiedlichen Wegen nach Lösungen und präsentieren ihr Vorgehen dann der Klasse.