Unterricht

Entwicklung ist Veränderung. Schüler erfahren das natürlicherweise besonders intensiv. Ihnen dabei Orientierung und Sicherheit zu geben ist Ziel unseres Unterrichts. Die Vermittlung von Lerntechniken und gemeinsame Trainingsroutinen gehören hier fest dazu. Von überraschenden Tests oder Ausfragemanövern dagegen sehen wir ab. Doch erfolgreiches Lernen setzt vor allem einen guten Umgang untereinander voraus. Unsere Hausordnung und Schulkleidungsordnung geben einen Rahmen vor, in dem Lernen Freude macht.

Für die Klassen 5-10 beginnt der Unterricht um 8:15 Uhr und endet um 14:05 Uhr. Ein leckeres Mittagessen ist immer Teil des Vormittags.

Jeder Schüler wird von einem Team aus zwei Klassenlehrern über das Schuljahr hinweg begleitet.

Ins kalte Wasser springt niemand gerne. Wir nehmen uns lieber Zeit für den Start ins Gymnasium: mit zusätzlichen Übungsstunden in Mathematik, Englisch und Latein. Dazu zählt auch das gemeinsame  Vokabeltraining.

In Klasse 5 bis 6 hält täglich eine 40-minütige Sporteinheit die Konzentration fit. Und in der großen Unterrichtspause ist Zeit für Spiele im Freien, zusammen mit dem Pädagogen der Klasse.

14 Fächer an 5 Tagen – das ist nicht wenig, aber machbar, wenn einige Fächer gebündelt unterrichtet werden. Jeden Donnerstag ist der Vormittag für 1-2 Fächer reserviert. Zeit zum Experimentieren, Erforschen oder Debattieren.

Lernen lebt von der Routine. Jede Woche trainieren wir Mathematik, Englisch und Deutsch in zusätzlichen Übungsstunden.

Damit der Kopf für diese Fächer frei bleibt, gibt es in den Nebenfächern keine mündlichen oder schriftlichen Hausaufgaben, mit Ausnahme von Prüfungsvorbereitungen.

Sicherheit gewinnen durch Übungen, Experimente und gemeinsame Studierzeiten. Das prägt den Vormittag und Nachmittag in den letzten drei Jahren vor dem Abitur. Denn Erfolg hängt von einer guten Vorbereitung ab – für das Abitur und die Zeit danach. Ebenso wichtig: das entspannte Mittagessen mit Lehrern und Mitschülern. Die Gemeinschaft des Klassenverbands bleibt auch für die meisten Unterrichtsfächer erhalten. Weil es sich zusammen einfach besser lernt. Das gilt auch für unsere Studierzeiten. Sie werden von einem Fachlehrer begleitet. In einer ruhigen Arbeitsatmosphäre übernehmen die Schüler mehr und mehr Verantwortung für ihren Lernfortschritt.

Klasse 11 – Fundamente stärken

Latein in vier Wochen statt im ganzen Schuljahr? Zu Beginn der 11. Klasse schließen wir das Fach mit einem mehrwöchigen Intensivkurs ab. Danach ist Zeit für die abiturrelevanten Fächer. Wir festigen das Gelernte aus der Mittelstufe und schließen Wissenslücken. Auch das Experimentieren in Physik und ein Forschungsprojekt in Biologie gehören dazu. Ein Betriebspraktikum gibt erste Einblicke in die Möglichkeiten, die nach dem Abitur warten. In einer Wissenschaftswoche beschäftigen wir uns mit den Umbrüchen in Technik, Kunst und Literatur zur Jahrhundertwende.

Klasse 12 und 13 – Durchtrainiert ins Abitur

Die 12. Klasse beginnt mit unserem dreitägigen Trainingsprogramm „Fit ins Abitur“. Dabei wird aufgefrischt, was an Grundlagen für das Abitur besonders relevant ist: in Mathematik, Physik und Biologie.

„Wie kann ich meine nächste Klausurnote verbessern?“ „Enthält mein Referat alle wesentlichen Inhalte?“ Diese oder ähnliche Fragen können die Schüler persönlich mit ihrem Fachlehrer besprechen. Dafür sind jede Woche individuelle Sprechstunden buchbar. Für organisatorische Fragen berät ein Oberstufenkoordinator, z.B. bei Fächerwahl oder Notenberechnung.

In den letzten Wochen vor dem Abitur wiederholen wir intensiv den Stoff der Prüfungsfächer. Die Schüler gewinnen Sicherheit durch Routine. Und wir unterstützen sie zu entdecken: Es steckt mehr in ihnen, als sie vielleicht selbst vermutet hätten.

Das gemeinsame Mittagessen ist jeden Tag ein Highlight – für Schüler wie für Lehrer. Es wird täglich frisch gekocht. Die Klasse isst zusammen mit den beiden Klassenleitern. Für die Jüngeren gibt es eine kleine Tischlektüre.

Speiseplan

Gymnasium-Eggenberg

Unterricht

Entwicklung ist Veränderung. Schüler erfahren das natürlicherweise besonders intensiv. Ihnen dabei Orientierung und Sicherheit zu geben ist Ziel unseres Unterrichts. Die Vermittlung von Lerntechniken und gemeinsame Trainingsroutinen gehören hier fest dazu. Von überraschenden Tests oder Ausfragemanövern dagegen sehen wir ab. Doch erfolgreiches Lernen setzt vor allem einen guten Umgang untereinander voraus. Unsere Hausordnung und Schulkleidungsordnung geben einen Rahmen vor, in dem Lernen Freude macht.

Für die Klassen 5-10 beginnt der Unterricht um 8:15 Uhr und endet um 14:05 Uhr. Ein leckeres Mittagessen ist immer Teil des Vormittags.

Jeder Schüler wird von einem Team aus zwei Klassenlehrern über das Schuljahr hinweg begleitet.

Ins kalte Wasser springt niemand gerne. Wir nehmen uns lieber Zeit für den Start ins Gymnasium: mit zusätzlichen Übungsstunden in Mathematik, Englisch und Latein. Dazu zählt auch das gemeinsame  Vokabeltraining.

In Klasse 5 bis 6 hält täglich eine 40-minütige Sporteinheit die Konzentration fit. Und in der großen Unterrichtspause ist Zeit für Spiele im Freien, zusammen mit dem Pädagogen der Klasse.

14 Fächer an 5 Tagen – das ist nicht wenig, aber machbar, wenn einige Fächer gebündelt unterrichtet werden. Jeden Donnerstag ist der Vormittag für 1-2 Fächer reserviert. Zeit zum Experimentieren, Erforschen oder Debattieren.

Lernen lebt von der Routine. Jede Woche trainieren wir Mathematik, Englisch und Deutsch in zusätzlichen Übungsstunden.

Damit der Kopf für diese Fächer frei bleibt, gibt es in den Nebenfächern keine mündlichen oder schriftlichen Hausaufgaben, mit Ausnahme von Prüfungsvorbereitungen.

Sicherheit gewinnen durch Übungen, Experimente und gemeinsame Studierzeiten. Das prägt den Vormittag und Nachmittag in den letzten drei Jahren vor dem Abitur. Denn Erfolg hängt von einer guten Vorbereitung ab – für das Abitur und die Zeit danach. Ebenso wichtig: das entspannte Mittagessen mit Lehrern und Mitschülern. Die Gemeinschaft des Klassenverbands bleibt auch für die meisten Unterrichtsfächer erhalten. Weil es sich zusammen einfach besser lernt. Das gilt auch für unsere Studierzeiten. Sie werden von einem Fachlehrer begleitet. In einer ruhigen Arbeitsatmosphäre übernehmen die Schüler mehr und mehr Verantwortung für ihren Lernfortschritt.

Klasse 11 – Fundamente stärken

Latein in vier Wochen statt im ganzen Schuljahr? Zu Beginn der 11. Klasse schließen wir das Fach mit einem mehrwöchigen Intensivkurs ab. Danach ist Zeit für die abiturrelevanten Fächer. Wir festigen das Gelernte aus der Mittelstufe und schließen Wissenslücken. Auch das Experimentieren in Physik und ein Forschungsprojekt in Biologie gehören dazu. Ein Betriebspraktikum gibt erste Einblicke in die Möglichkeiten, die nach dem Abitur warten. In einer Wissenschaftswoche beschäftigen wir uns mit den Umbrüchen in Technik, Kunst und Literatur zur Jahrhundertwende.

Klasse 12 und 13 – Durchtrainiert ins Abitur

Die 12. Klasse beginnt mit unserem dreitägigen Trainingsprogramm „Fit ins Abitur“. Dabei wird aufgefrischt, was an Grundlagen für das Abitur besonders relevant ist: in Mathematik, Physik und Biologie.

„Wie kann ich meine nächste Klausurnote verbessern?“ „Enthält mein Referat alle wesentlichen Inhalte?“ Diese oder ähnliche Fragen können die Schüler persönlich mit ihrem Fachlehrer besprechen. Dafür sind jede Woche individuelle Sprechstunden buchbar. Für organisatorische Fragen berät ein Oberstufenkoordinator, z.B. bei Fächerwahl oder Notenberechnung.

In den letzten Wochen vor dem Abitur wiederholen wir intensiv den Stoff der Prüfungsfächer. Die Schüler gewinnen Sicherheit durch Routine. Und wir unterstützen sie zu entdecken: Es steckt mehr in ihnen, als sie vielleicht selbst vermutet hätten.

Das gemeinsame Mittagessen ist jeden Tag ein Highlight – für Schüler wie für Lehrer. Es wird täglich frisch gekocht. Die Klasse isst zusammen mit den beiden Klassenleitern. Für die Jüngeren gibt es eine kleine Tischlektüre.

Speiseplan